Veröffentlichungen zur BankGesellschaft Berlin

2004-03-09     Die Bankgesellschaft Berlin - eine fehlerhafte Konstruktion
                        Eine rechtliche Würdigung von Prof. Dr. Dehnhard

2004-03-07     Eine bezahlte Anzeige zum Bankenskandal wird nicht gedruckt

2004-03-07     Hintergründe zum Bankenskandal

2004-01-17     Öffentliche Unternehmen ohne öffentliche Kontrolle?    (PDF 59k)
                        Artikel von Prof. Dr. Dehnhard in der Zeitschrift Verwaltung und Management Heft 4 / 2003

2003-12-23    Bankräuberpistolen
                        Artikel aus der TagesZeitung "Junge Welt" von Till Meyer
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2003-11-12    Gauner, Strohmänner und Bilanzfälscher
                        Artikel aus der TagesZeitung "Junge Welt" von Till Meyer
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ein passendes Posting-Thema im Forum von pds-online.de

Die zu beobachtenden zaghaften Verhaltensweisen von Politik und Justiz lassen viele unbeteiligte Bürger zu dem Schluß kommen, daß der berliner Filz tatsächlich sehr viel dicker als tausend Teppiche ist. Scheinbar sind die freundschaftlichen Bande der handelnden mächtigen Akteure im Hintergrund wesentlich stärker als die Sonntags- und Parteitags-Moral der politisch gewählten Stellvertreter des angeblich höchsten Souveräns, dem Bürger mit Stimmrecht.
Bei den gegenseitigen Schuldzuweisungen über die angeblich fehlenden juristischen Möglichkeiten schimmert allzu durchsichtig der Unwille zur aktiv erfolgreichen Tat durch.
Sind Studienkollegen aus Justiz und Wirtschaft als Mitglieder vornehmer Clubs einflußreicher als die Angst vor dem zu erwartenden politischen Erdrutsch im Wahlergebnis der unsichtbar negativ beeinflußten Parteien? Haben Sie liebe Abgeordnete von Berlin zu große Angst, nicht mehr auf höheren feinen Parties eingeladen zu werden?
Viele Berliner wünschen sich sehnlichst die politische Debatte im Donnerstagskreis oder an jedem anderen Orte mit der Justizsenatorin Schubert und dem Generalstaatsanwalt Karge über Fragen der nicht redlich ausgeführten Ermittlungen und allzuseltenen Strafverfolgung bei Betrugsdelikten im öffentlichen Recht und in dem weiten Bereich des Gesellschaftsrecht der juristischen Personen.

Um berliner Filz-Einflüsse sicher auszuschließen, sollten externe wirtschaftserfahrene Richter in einer zusätzlichen Sonder-Strafkammer berufen werden.

Zwei Wirtschafts-Strafkammern sind eindeutig zu wenig für eine Stadt mit dieser wechselvollen Vergangenheit, mit diesen besonderen Problemen und diesem extremen Filz.  Die SPD wäre gut beraten, sich Herrn Staatsanwalt Schaupensteiner als Berater zur Aufdeckung und Verfolgung von Korruption aus Frankfurt(Main) auszuleihen. Erfahrene berufliche kaufmännische Senioren sind für die Weiterbildung von Staatsanwälten und Kripo-Mitarbeitern zu gewinnen, um das erschreckende Unwissen über Wirtschaftsvorgänge bei den Ermittlungskräften auszumerzen. In der Ausbildung von Kriminalpolizei und Juristen kommt Wirtschaftskriminalität scheinbar nicht vor.


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